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Hayley McAdams

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Hayley McAdams

Beitrag von Hayley McAdams am Fr Jun 08, 2012 2:15 pm

Allgemein

Vorname:
Hayley
Ihre Freunde jedoch nennen sie nur Ley.


Nachname:
McAdams

Geschlecht:
Weiblich

Alter:
17 zarte Jahre

Geburtsort:
USA, Arizona, Phoenix

Äußerliches & Charakter

Aussehen:
Hayley ist das, was manche eine Naturschönheit, oder ein wirklich schönes Mädchen nennen. Und das stimmt wohl auch. Hayley ist in der Tat ein wunderschönes Mädchen. Ihr langes, braunes Haar reicht ihr bis in die Mitte ihres Rückens, das meinst glatt, manchmal aber auch in schönen Locken. Ihr sommerlicher Teint. Ihre weiche Haut. Ihre großen, unschuldigen Rehaugen, welche an die Farbe von Schokolade erinnern, strahlen vor Lebensfreude und Glück. Schon oft haben diese Augen Männerherzen höher schlagen und viele weiche Knie bekommen lassen.
Hayley ist sehr stolz auf ihre Figur, für die sie lange gearbeitet hat. Sie war zwar schon immer schlank, was wohl darin liegt, dass sie wirklich essen kann was sie will, aber nicht zunimmt. Sie selbst sieht es als Vorteil, andere dagegen schauen sie deswegen schief an. Sie ist ungefähr 1,68m groß und wiegt 51 Kg. Viele sagen, sie habe Untergewicht, aber Hayley gibt wenig auf die Meinung anderer.
Auf den vollen Lippen der jungen Schülerin liegt immer ein Lächeln, welches ihr ganzes Antlitz noch schöner erscheinen lässt.

Spoiler:

Besondere Merkmale oder Wertgegenstände:
Hayleys einziges besonderes Merkmal ist vielleicht das Armband, das sie immer trägt. Es besitzt einen Anhänger in Form eines Glasschuhes, eines roten Apfels, eines kleinen Spinnrades und einer kleinen Uhr. All diese Anhänger symbolisieren ihre Lieblingsmärchen. Das Armband war ein Geschenk ihres Bruders, und somit ist es auch ihr wichtigstes Haben. Sie liebt es über alles und ist ganz aus dem Häuschen, wenn es mal verschwindet.
Das einzige, was sie noch an Wertgegenständen besitzt ist wohl das Bild ihrer Eltern, an ihrer Hochzeit.


Persönlichkeit:
Hayley ist ein Sonnenschein -, stets am Lächeln, immer glücklich und unbeschwert. Sie selbst findet ihr Leben perfekt und das zeigt sie jedem. Sie lacht immer und versteckt somit ihr wahres ich. Im Inneren ist sie nämlich leicht zu verletzten, zerbrechlich und einsam. So fühlt sie sich zumindest. Sie hasst es zu weinen, weswegen sie viel lieber lacht. Sie versteckt die Tränen und macht sich über vieles lustig, auch wenn es sie selbst ist. Sie lebt in dem Schein, die Welt sei perfekt und es gibt von Grund aus nichts Böses. "Es gibt weder Gut, noch Böse. Nur das Denken macht es dazu" - dieser eine Satz von William Shakespeare ist ihr Lebensmotto.
Das schöne Mädchen weiß, wie sie an das kommt, was sie haben will. Sie setzt ihren Kopf durch, und kann ein richtiger Kindskopf sein. Sie spielt gerne und das vor allem mit den Jungs. Sie hatte noch so etwas wie Liebe empfunden, sondern spielte nur. Oder man spielte mit ihr. Hayley glaubt nicht an die ewige Liebe, weswegen sie umso mehr in die Märchen vernarrt ist. Sie möchte zwar kein Leben wie dieses, aber sie wünscht sich ein Happy End, irgendeines.
Schaut man hinter Hayleys Lächeln und ihrer Lebensfreude, sieht man ein selbstbewusstes, ernstes, schlaues Mädchen. Sie urteilt nicht nach dem Äußeren, sondern nach dem Inneren. Sie sehnt sich nach Armen, die sie auffangen, wenn sie fällt. Sie sehnt sich nach Wärme, und dem Gefühl gewollt zu werden, so wenig sie es auch zeigt. Sie ist einfach zu stolz. Nichtsdestotrotz hat die junge Schülerin auch gerne ihre Ruhe. Sie mag es zwar im Mittelpunkt zu stehen, doch wenn es um irgendwelche Übernachtungsparties oder Ausflüge geht, ist sie lieber für sich. Sie vertraut nicht jedem sofort und geht auf Abstand, was man wegen ihres Lächelns aber nicht bemerkt. Man könnte meinen, dass sie wohl die naivste Person der Welt ist, aber das stimmt nicht. Dort wo sich allem Anschein nach nichts außer dem typischen Mädchenkram aufhält, verbirgt sich Köpfchen.


Mag:
Cinderella || Dornröschen || Schneewittchen || Alice im Wunderland || Den Herbst || bunte Blätter || Rosen || Poesie || Tanz || Weihnachten || Plätzchenteig || ihren Bruder, so wie ihre Eltern || Erdbeeren mit Schokosauce || Fotografie || Modeln || Pralinen || Komplimente || Sandstrand || Geheimnisse || ihre Ruhe

Mag nicht:
Lügen || Betrogen zu werden || Hinterhältigkeit || Oliven || Schlangen || Kakerlaken || dunkle Keller || Früh aufstehen || zu große Menschenmengen || Blut, da ihr davon schlecht wird || Tränen || Schwäche

Stärken:
Hayley an sich besitzt keine besondere Stärke. Sie ist ein ganz normales Mädchen, mit ihrem eigenem Leben. Die einzige Stärke, die man vielleicht akzeptieren kann, wäre ihr Aussehen und ihr Lächeln, das jedem zum Schmelzen bringt. Außerdem hat sie ein gutes Gedächtnis und kann sich Zahlen gut merken -, sie sieht so etwas als ganz normal an. Zu diesen zwei Eigenschaften hat sie etwas im Köpfchen und kann gut kombinieren, was in der Schule nur von Vorteil ist.
Andere Stärken sind eventuell -, wie gesagt, sie sieht sich als normales Mädchen -, ihre Sportlichkeit und ihr eiserner Wille,


Schwächen:
Ungeduld -, das ist wohl die größte Schwäche der jungen Schülerin. Sie kann sich nicht beherrschen und warten erst recht nicht. Sie hasst es, wenn jemand auf sich warten lässt und wird schnell mal zickig. Tollpatschig ist sie obendrein auch noch, überall, nur nicht im Sport.
Eine weitere Schwäche möge wohl ihre Empfindlichkeit gegenüber Blut sein. Sobald sie den roten Lebenssaft sieht, wird ihr schlecht und sie könnte sich den ganzen Tag lang übergeben.


Verwandtschaft

Familie:
Vater: Peter McAdams, verstorben im Alter von 53 Jahren bei einem Hausbrand.
Mutter: Abigail McAdams, geb. Truchwood. Verstorben im Alter von 50 Jahren bei einem Hausbrand.
Bruder: Christopher McAdams. 18 Jahre, lebendig.
- Christopher, genannt Chris, ist der einzig bleibende Verwandte, den Hayley aufzuführen hat. Sie liebt ihn über alles und teilt mit ihm jedes ihrer Geheimnisse. Er ist ihr Licht, ihre Hoffnung, ihr Herzschlag, ihr Leben.



Geschichte

"Sicher, dass wir unbedingt dahin müssen?", nörgelte Hayley. Sie saß zusammen mit ihrem Bruder in einem leeren Zugabteil und trommelte mit ihrem Zeigefinger ungeduldig auf ein Prospekt. Seit vier Jahren waren die beiden nun in einem Heim gewesen, und nun wurden sie endlich auf dieser dummen Akademie genommen. Christopher war der Meinung, es wäre besser, als irgendwo auf einer dummem Schule zu sitzen. Zwar war es dort so ähnlich wie in einem Heim, aber man musste sich nicht mit nervigen Kleinkindern abhetzen, wobei ihm seine Schwester zustimmte. Wenn Christopher das meinte, dann war das auch so. Dann war es die Richtige Entscheidung.
Seit vier Jahren waren die beiden Geschwister nun in diesem Heim gewesen. Seit vier Jahren waren ihre Eltern einfach aus ihrem Leben verschwunden. Die beiden stolzen Eltern waren bei einem Hausbrand ums Leben gekommen -, die beiden Geschwister waren nicht zu Hause, da sie jeweils auf irgendeinem Schulausflug waren -, welcher Tage lang in den Nachrichten gezeigt wurde. Hayley und ihr Bruder verloren somit nicht nur ihre Eltern, sondern ihr ganzes Leben. Sie hatten nur noch sich und mehr brauchten sie nicht. Hayley kam mehr oder weniger über den Tod ihrer Eltern hinweg, schließlich hatte sie noch ihren Bruder. Doch dieser versperrte sich und trug eine Maske. Eine Maske, die nicht mal Hayley durchschauen konnte. Sie glaubte schon immer, dass Chris es nicht verkraftet hat, dass er sich im Stich gelassen fühlte und wütend auf ihre Eltern war. Seine Kriminalakte war fett, doch das störte sie nicht. Sie liebte ihren Bruder. Und wenn er meinte, es war das Richtige, diese Akademie zu besuchen, dann war das gefälligst so!
"Ja, wohin sollen wir den sonst?", zuckte Chris mit seinen Schultern. Sein Blick lag dabei wie gebannt auf dem dünnen Glas. Die Landschaft raste an den beiden vorbei. Die Farben verschwammen ineinander. Wie sehr Hayley Zugfahrten doch hasste. "Ich bin lieber dort als im Heim. Außerdem können sie uns so nicht mehr trennen und wir sehen uns jeden Tag, oder?" Ein leichtes Lächeln entstand auf seinen schmalen Lippen. Ja, da hatte er Recht. Man konnte die beiden nicht mehr trennen. Nichts uns niemand mehr. "Und ich kann mir die Jungs, die dir hinterher schauen genauer ansehen.", grinste ihr Bruder nun breit. Hayley schnaubte empört auf und versetzte ihm einen spielerischen Stoß. Er war immer eifersüchtig. Niemand durfte in die Nähe seiner Schwester, ansonsten würde der dritte Weltkrieg entstehen. Doch Chris machte die Rechnung ohne seine Schwester. Nicht die Jungs spielten mit ihr, sondern sie mit ihnen. Meistens jedenfalls.
"Du bist ein Idiot!" "Den du liebst, nicht wahr?" Hayley schaute einige Sekunden verdutzt, ehe sie nickte. "Mehr als alles andere. Mehr als jeden anderen.", seufzte sie leise und lehnte ihren Kopf an die Schulter ihres Bruders. Sie schloss ihre Augen und hoffte, die Zugfahrt würde bald vorbei sein. Sie hoffte, endlich alles vergessen zu können und neu anzufangen. Mit Christopher. Ohne Albträume. Ohne Ängste.
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Hayley McAdams

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